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Der Hümmling, auch Sögeler Geest genannt, ist eine Parallelrückenlandschaft, die sich von West nach Ost erstreckt und von der je drei Fließgewässer nach Nord-Osten bzw. Süd-Westen entspringen. Diese verlaufen relativ parallel zu einander. Nach Nordosten fließen Ohe, Marka und Soeste, nach Südwesten Nordradde, Mittelradde und Südradde.
Die administrativen Grenzen und so auch die statistischen Erhebungsgebiete haben sich im Laufe der Geschichte mehrfach verschoben. Bis 1867 bestand das Amt Hümmling des Königreiches Hannover und wurde dann nach der Annexion Hannovers durch Preußen zusammen mit Teilen des hannoverschen Amtes Haselünne (Gemeinden Ahmsen, Groß Berßen, Klein Berßen, Groß-Stavern, Klein-Stavern, Herßum, Holte, Lähden, Lastrup, Vinnen und Wachtum) zum Kreis Hümmling. 1932 wurden die Landkreise Aschendorf und Hümmling aufgelöst und zum Landkreis Aschendorf-Hümmling zusammengelegt. Dabei fielen die Gemeinden Ahmsen, Groß Berßen, Klein Berßen, Groß-Stavern, Klein-Stavern, Herßum, Holte, Lähden, Lastrup, Vinnen und Wachtum an den Landkreis Meppen. 1977 erfolgte die Zusammenlegung der Landkreise Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen zum Landkreis Emsland, jedoch ohne die Gemeinden Wachtum, Gehlenberg und Neuvrees, die heute zum Landkreis Cloppenburg gehören
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